Die Erfindung der Solarzelle

Eine Solarzelle ist heute aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken, denn Sie finden verschiedene Geräte mit Solarbetrieb, Solarlampen, mit denen Sie Strom sparen können, Taschenrechner mit Solarzellen oder Photovoltaikanlagen. Moderne Solarzellen versorgen die Geräte selbst dann mit Energie, wenn nur wenig Sonne vorhanden ist. Immer häufiger kommen Solarzellen zum Einsatz, die Technik ist gar nicht so neu. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen die Solarzelle und ihre Geschichte etwas genauer vor.

Die Geschichte der Solarzelle

Die Erfindung der Solarzelle geht bereits auf das Jahr 1839 zurück, als Alexandre Edmond Becquerel den photovoltaischen Effekt erkannte. Die erste Batterie war geboren, als er zwei Platinelektroden in ein Säurebad steckte. Die beiden Elektroden trennte er optisch voneinander, nur die eine Elektrode belichtete er, während er die andere abdunkelte. Er war über die Tatsache verblüfft, das die Batterie bei Sonnenbestrahlung mehr Strom hergab, doch er konnte sich diesen Effekt noch nicht erklären. Der deutsche Physiker Philipp Lenard entdeckte im Jahre 1904, dass beim Auftreffen von Lichtstrahlen auf bestimmte Metalle Elektroden aus deren Oberfläche herausgelöst wurden. Ein Jahr später konnte Albert Einstein mit Hilfe der Quantentheorie die Existenz von Licht als Welle und als Teilchen erklären. Bis die ersten Solarzellen gefertigt werden konnten, war es allerdings noch ein weiter Weg. William B. Shockley, Walther H. Brattain und John Bardeen entdeckten im Jahre 1949 den sogenannten p-n-Übergang, der die Grundlage für den Bau der ersten Solarzelle bildete, die schließlich im Jahre 1954 von der amerikanischen Firma Bell gebaut wurde. Der Wirkungsgrad dieser Solarzelle war allerdings nur gering, er lag lediglich bei ca. 5 %. Einen deutlich höheren Wirkungsgrad hatten die Solarzellen, die im Jahre 1958 auf einem Satelliten getestet wurden, denn der Wirkungsgrad betrug ungefähr 10,5 %. Alle Anbiter im Vergleich auf: www.biostromvergleich.de/vergleich

Solarzellen – geprägt von Innovation

Heute werden Solarzellen vielfach zur Stromerzeugung genutzt. Möchten Sie Ihr Haus mit einer Solarzelle beziehen und zusätzlich Strom aus einem öffentlichen Netz beziehen, können Sie einen intelligenten Stromzähler, das Smart Metering, nutzen. Welche Vorteile bietet Smart Metering? Der Stromverbrauch wird ganz genau abgerechnet, die Verbrauchszeiträume werden gemessen und gespeichert.

Ungefähr seit dem Beginn der 1990er Jahre kommen Photovoltaik-Anlagen zum Einsatz, die Sie in vielen Varianten kaufen können. Nicht nur Ihr eigenes Haus können Sie mit Strom versorgen, denn zusätzlich können Sie Strom in ein öffentliches Netz einspeisen und dafür eine Einspeisevergütung erhalten. Jetzt 100 Ökostromanbieter vergleichen.